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In dem Moment, als es so schien, dass die
Gefahren aus Resident Evil besiegt seien, kündigt sich eine neue
Bedrohung an, um Spielern das Blut in den Adern gefrieren zu lassen.
Chris Redfield, der bekannte Titelheld aus Resident Evil, ist dem Bösen
rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation
beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein
schicksalhafter Schrecken erwarten. Menschen und Tiere verwandeln sich
als Ergebnis von Bioterrorismus in gänzlich willenlose, verrückt
gewordene Kreaturen.
Koop-Abenteuer
Chris zur Seite steht seine neue Partnerin Sheva Alomar, die ihn mit
Intelligenz, Stärke und schlagkräftigen Scharfschützen-Qualitäten
unterstützt. Um zu überleben und die Wahrheit hinter den grauenhaften
Ereignissen ans Licht zu bringen, müssen beide gemeinsam handeln und
taktieren. Ein revolutionärer Koop-Modus, der das Spielen sowohl als
Chris als auch als Sheva ermöglicht, stellt das Herzstück einer neuen
Resident Evil-Erfahrung dar.
Die nächste Generation von Angst
Aus der Feder der Co-Producer und Serien-Veteranen Jun Takeuchi (Lost
Planet) und Masachicka Kawata (Resident Evil 4 Wii Edition, Resident
Evil: Umbrella Chronicles) entsteht mit Resident Evil 5 für
Next-Generation-Plattformen eine vollkommen neue Erfahrung von Angst.
Als Nachfolger eines der laut Metacritic.com und Gamerankings.com
höchstbewerteten Titel der Videospielgeschichte, verspricht Resident
Evil 5 die Messlatte in Sachen Detailgrad, Realismus und Steuerung
erneut höher zu legen und neue Fans an die Serie heranzuführen. Eine
frische, eigens für das Spiel entwickelte Technologie und überraschende
Wendungen in der Welt von Resident Evil machen Episode 5 zu einem
Must-Have-Titel für Spieler rund um den Globus.
Must Have
Die Resident Evil-Serie verzeichnet über 34 Millionen verkaufte
Exemplare seit Veröffentlichung des Erstlingswerks im Jahre 1996. Eine
Filmtrilogie von Sony Pictures folgte, die mehrere Millionen Dollar
einspielte. Resident Evil 5 wird die Resident Evil-Serie
revolutionieren, so wie es schon Resident Evil 4 tat.
4players.de
„Optisch ist Resident Evil 5 nach dem, was wir bislang zu sehen bekamen,
nicht weniger als eine wuchtige Wucht, die an Wuchtigkeit kaum zu
überwuchten ist: Hammer! Klar mag man mosern, dass viele Texturen
matschig sind oder die Umgebung im Allgemeinen nicht irre interessant
ist - aber der Detailgrad derselben, die Realismus-Verliebtheit in der
Inszenierung ist ebenso der Wahnsinn wie die Animationen und die
Effekte. Die explodierenden Fässer reißen das halbe Bild mit sich in den
Feuertod; trifft man einen Gegner, kurz bevor er seinen Molotov-Cocktail
schmeißen will, geht er beispiellos in Flammen auf. Es gibt viele 360-
und PS3-Spiele, die verdammt gut aussehen - Resident Evil 5 wird nach
gegenwärtigem Stand der Präsentation dabei zu den besten gehören!
Unglaublich. Wahnsinn. Hammer.
Umwerfend. Resident Evil 5 macht keinen so krassen Serienschnitt wie der
Vorgänger, aber schließt logisch daran an, verfeinert das Spielprinzip
und packt das Ganze in eine Hülle, die schlicht überragend ist: Die
Kulisse, die Figuren, die Animationen, die Effekte - derartige
Perfektion ist verdammt selten und Hochklasse-Spielen vorbehalten.
Kenner des Vorgängers legen sofort und ohne Schwierigkeiten los, die
Änderungen (wie das Echtzeit-Inventar) verbergen sich im Detail. Nach
wie vor erwartet euch kein Shooter; wer versucht, Resi 5 so zu spielen,
der ist schneller erledigt, als er »Sheva!« kreischen kann. … Das
Überrannt-Gefühl ist ebenso der schiere Irrsinn wie die Präsentation,
der erste Eindruck kann nur so lauten: Capcom hat da ein verteufelt
heißes Eisen im Feuer - nämlich Resident Evil 4 in geiler!“
eurogamer.de
„Sheva macht als AI dabei eine beeindruckende Figur. Sie hilft Euch aus
der Klemme, gibt Euch Rückendeckung und Feuerschutz oder löst kleine
„Rätsel“, wie das Öffnen einer Tür per Schrotflinte. Noch besser
funktioniert die Zusammenarbeit natürlich mit einem CoOp-Partner, der
leider nur Online in die Partie einsteigen kann. Durch CoOp-Moves werdet
Ihr zum Miteinander gezwungen und treibt Euch so gegenseitig durch das
zerstörte Provinznest. Damit die wilde Jagd nicht langweilig wird, gibt
es immer wieder Momente, in denen sich die Situation ändert und von Euch
eine Anpassung erfordert. An einer Stelle muss Chris zum Beispiel seiner
hübschen Kollegin Feuerschutz mit einem Scharfschützengewehr geben,
während sich die KI ohne Fass und Boden gegen eine Horde Infizierter
behaupten muss.
Mit einer glaubwürdigen Taktik und
einigen überraschenden Variationen bekommt Ihr fast das Gefühl, mit
einer lebenden Person zu agieren. Bei einem zweiten Durchgang wählte
sich zum Beispiel ein Fenster als Ausweichmöglichkeit und fiel den
Angreifern geschickt in den Rücken. So sollte KI im Jahr 2008 aussehen.
… Einen besonderen Beitrag zu der dichten und packenden Atmosphäre
liefert die technische und optische Realisation. Dank der bewusst
eingeschränkten Farbpalette wirkt Capcoms Afrika düster und bedrohlich.
Dunkle, unheilvolle Schatten sorgen trotz strahlendem Sonnenschein für
kalte Schauer auf Eurem Rücken. Scharfe Texturen, grelle Lichteffekte
und unwirkliche Animationen runden diese abscheuliche Bild ab. Die Sonne
ist nicht Euer Freund, sondern Euer tödlichster Feind. Denn wo viel
Licht, da ist auch viel Schatten. Und dort treiben sich die Infizierten
am liebsten herum.“
gamestar.de
„Wie schon in Resident Evil 4 hat Capcom den Gegnern wieder Trefferzonen
verpasst. Gezielt wird abermals nicht via Fadenkreuz, sondern mittels
Laserpointer. Wenn Chris einen Kopf trifft, geht der Zombie gleich zu
Boden, verwandelt sich anschließend in braunen Blubberschleim und
verschwindet dann ganz. Trifft der Held die Beine, sinkt das Gegenüber
auf die Knie und kann mit einem Nahkampfangriff endgültig ausgeschaltet
werden. So spart man Munition, die ähnlich knapp sein soll wie im
Vorgänger. Echte Zielkünstler sollen sogar geworfene Äxte mit einer
Kugel in der Luft abfangen können. Obacht: So mancher Infizierte ploppt
nach seinem Ableben einfach auseinander, um ein geflügeltes Monster zu
gebären. In solchen Momenten ist man dann besser nicht in der
unmittelbaren Nähe.
Noch ungesünder als die Flatterviecher
sind die zuweilen auftauchenden Bossmonster. In einem Dorf etwa haben
sich Chris und Sheva in einem Haus gegen die zahllos heranschlurfenden
Gegner verbarrikadiert und warten auf den rettenden Helikopter.
Plötzlich bricht eine Wand ein. Durch den Schutt stampft ein Koloss in
den Raum. Ein widerliches Ding! Ein alter Leinsack ist an seinen Kopf
getackert, rostige Nägel ragen aus seinen Oberarmen hervor. Und er
schwingt einen gigantisches Schlagwerkzeug, teils Hammer, teils Axt.
Bis das Helden-Duo den hässlichen
Burschen erledigt hat, vergehen locker bis zu zehn Minuten – selbst wenn
Sie zu Granaten oder Molotov-Cocktails greifen. Erschwert wird der Kampf
zudem durch ständig nachströmende normale Zombies. Es dauert nicht
lange, bis Sie merken, dass Sheva weitaus mehr kann als nur mitzuballern
– sofern Sie die Dame vorher mit Munition versorgt haben. Sie boxt Chris
auch im wahrsten Sinne des Wortes aus bedrohlichen Situationen raus,
beispielsweise wenn der Held von Angreifern zu Boden geworfen wurde.“
cynamite.de
„Resident Evil 5 gehört eindeutig zu den grafisch beeindruckendsten
Spielen, die wir bis dato zu Gesicht bekommen haben. Der Detailgrad ist
herausragend, in Gebäuden genauso wie außerhalb. Die interaktive
Umgebung vermittelt ein „Alles echt“-Gefühl, das man kaum beschreiben
kann. Bis ins Detail wirkt alles stimmig. Zum Beispiel sieht Feuer
besser aus als in jedem anderen Spiel, zumal es sich absolut natürlich
ausbreitet. Es gibt eine riesige Vielfalt an Gegnern, dazu kommen
mächtige Obermotze, die die Welt noch nicht gesehen hat.
Ebenfalls genial sind die
Licht-/Schatteneffekte. Erstmals spielt Resident Evil nicht im Dunkeln
sondern in gleißender Sonne. HDR-Effekte simulieren die kurze
Gewöhnungszeit des Auges beim Wechsel zwischen dunklen Räumen und heller
Sonne. Gab es in früheren Folgen nur wenige Gegnertypen, so sind wir
diesmal kaum mit dem Zählen nachgekommen - und das alleine in den ersten
Levels! Die optische Vielfalt ist überwältigend, das lässt für die
finale Version einiges hoffen. Capcom nutzt die eigenproduzierte
Entwickler-Umgebung namens MT Framework. Diese wurde speziell für
Next-Gen-Konsolen und moderne PCs entwickelt. Zeitweise arbeiteten in
den vergangenen Monaten mehr als 400 Mitarbeiter an Resident Evil 5 -
rekordverdächtig!
Fazit: Die Action ist schlichtweg
atemberaubend. Fast schon zu viel, was da an Gegnerhorden auf einen
zukommt. Es ist schon krass, welche Panikgefühle Resident Evil 5
hervorruft. Da kommen mal locker zwei Dutzend Gegner auf einen zu, und
dann soll man noch seiner Partnerin aus der Patsche helfen. Das stresst
anfangs, doch hat man sich mit der leicht trägen Steuerung angefreundet,
dann lernt man die Qualitäten des Spiels zu schätzen. Und die sind in
der einzigartigen Atmosphäre begründet, die dank des genialen
Licht-/Schattenspiels eine neue Dimension erreicht.“
Features:
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Chris Redfield kehrt zurück,
Protagonist des originalen Resident Evil und Resident Evil: Code
Veronica
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Chris wird von seiner neuen Partnerin
Sheva Alomar begleitet, einer afrikanischen Spezialagentin, die mit
der Erforschung der Epidemie beauftragt ist
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Online Koop-Modus für zwei Spieler,
um zusammen gegen den Horror zu kämpfen, der hinter jeder Ecke
lauert
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Simultane Veröffentlichung in den
westlichen Märkten am 13. März 2009 für Playstation 3 und Xbox 360
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Nie da gewesene Gegner stellen neue
Herausforderungen dar: ihre Schnelligkeit und Intelligenz machen sie
zu gefährlichen Kontrahenten, die in Gruppen oder allein auftreten
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Ein üppiges Waffenarsenal hält die
Feinde in Schach, darunter Messer, Pistolen, Maschinen- und
Scharfschützengewehre und vieles mehr
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Lichteffekte liefern eine neue Stufe
der Spannung sowohl in grellem Sonnenlicht, als auch in dunklen
Schatten
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High-Definition-Gaming auf
verschiedenen Plattformen, dank Capcoms erweiterter MT Framework
Engine, die der Next Generation bereits Bestseller-Hits wie Devil
May Cy 4 und Lost Planet bescherte
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