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Im Herbst 2008 kündigt Joaquin Phoenix
("Walk the Line") an, er werde seine erfolgreiche Filmkarriere beenden,
um sich als Hip-Hop-Musiker und Rapper neu zu erfinden. Er lässt sich
einen wild wuchernden Zottelbart stehen und steht am Anfang eines teils
tumultartigen, mit peinlichen Nacktauftritten und Drogen gespickten
Jahres, in dessen Verlauf an seinem Geisteszustand gezweifelt wird. Am
Ende kehrt Phoenix in die "Normalität" zurück und bekennt, er habe alles
inszeniert und die Medien getäuscht - ein großer Schauspieler. |